"Das Leben ist ein Floh - beißt und zwickt"

Ludwig Hirsch


Mit Lieder-Texten und Pressestimmen

Das meisterliche Songs-Triptychon "Jonas I" - "In Deiner Sprache" - "Jonas II" stammt vom ihm, und wie konnte
es anders sein? In seinen musikalischen Perlen münden unschuldige Zeilen ins Makabere; das Ganze noch mit
Witz und Charme verpackt, mit Intelligenz gespickt und mit Kreativität verziert.



WER IST LUDWIG HIRSCH 
   

Es fing alles zufällig an, wie so oft in seinem Leben. Am 28. Februar1946 in Weinberg in der Steiermark geboren, wuchs Ludwig Hirsch im 2.Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt auf. Nach der Schule besuchte er die Hochschule für Angewandte Kunst, und schon während des Graphikstudiums gründete er mit zwei Freunden eine Rockband.

 

 

                         Ausgewählte Lieder

"Ich liebe dich", "Gel' du magst mi", "In Deiner Sprache", "Miss Burgenland", "Jonas I u. II"...


I
n der Jugendzeit waren häufige Kinobesuche der einzige Kontakt zur Schauspielerei, bis Ludwig Hirsch zufällig Kontakt zur Schauspielschule Krauss und ihrem damaligen künstlerischen Leiter Fritz Muliar bekam. Seit 1973 ist Ludwig Hirsch ein begehrter Schauspieler, und seit 1978 bei den Salzburger Festspielen dabei. Er wirkte in Jedermann, Warten auf Godot, Hof- und Personalgeschichten, Einen Jux will er sich machen, Der Zerrissene, Was Ihr wollt, Der Drang, Irma la Douce, Columbine und der Stimmendieb und Don Juan kommt aus dem Krieg mit, spielte in diversen Fernsehspielen wie Lieben wie gedruckt, In Zeiten wie diesen und Himmel Polt Hölle. Als Filmschauspieler brillierte er in Trokadero und Tot oder lebendig.

   

                         Seine besten Lieder

In seiner Sprache bleibt Hirsch ein echter Könner, ob schwelgerisch oder lakonisch, zärtlich oder gemein. Sprachprobe: die bitterböse Ballade "Nelli". Inzwischen sind etwa 20 LPs und CDs erschienen, wovon eine ein Konzertmitschnitt seines Erfolgsprogrammes Gottlieb ist, das Ludwig Hirsch in den Jahren 1993/94 vor über 200.000 Menschen in Österreich, Deutschland und der Schweiz spielte.

                          Gottlieb - Live 2 CD


E
r schreibt und singt seine eigenen Lieder seit 1977. "Vorbilder im eigentlichen Sinn hab ich keine. Ich mag Pink Floyd, Leonard Cohen und im Prinzip alle, die etwas zu sagen haben", umreißt er seine musikalischen Interessen.

Er selbst schreibt über Verlierer, über Kinder, über Ausgestoßene, an denen die Volkswut ihren aufgestauten Frust abreagiert. Hirsch kann zynisch und aggressiv sein; sicherlich ist er nie wienerisch-lieb, aber stets einfühlsam und zuweilen mitleidend.   

In Perlen (vor die Säue) erzählt Hirsch Geschichten von der Liebe und vom Tod, von der Angst und vom Glück. Vom Killer, der seine Opfer mit einem Gedicht von ihm tröstet. Vom Totenacker, der eigentlich ein Wirtshaus ist. Und vom Sepp am Herrenklosett, der immer jodelt, wenn er muss.



             Liedertexte                      Pressestimmen                   Discographie

 

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